Mit klarer Haltung in den Wahlkampf: Bea Lindhorst ist grüne Direktkandidatin im Wahlkreis 24

Bea Lindhorst ist die grüne Direktkandidatin für den Wahlkreis 24 zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreisverband Wittenberg haben am Montag, den 16. Februar 2026, Beatrice Lindhorst zur Direktkandidatin für den Wahlkreis 24 (Wittenberg/Zahna) zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewählt. Die Landtagswahl findet am 6. September 2026 statt.

Mit ihrer Bewerbung überzeugte Beatrice Lindhorst (40) die anwesenden Mitglieder durch klare politische Haltung, inhaltliche Schwerpunkte und große Motivation für einen engagierten Wahlkampf vor Ort. Bereits zuvor war sie auf Platz 7 der Landesliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt gewählt worden. Mit der heutigen Entscheidung tritt sie nun auch als Direktkandidatin in der Lutherstadt und in Zahna an.

Beatrice Lindhorst steht für eine Politik, die Vielfalt als Stärke begreift und Teilhabe ermöglicht. Sie verbindet Natur- und Kulturschutz konsequent mit gesellschaftlichem Zusammenhalt: Beides schafft Räume, in denen Menschen leben, sich begegnen und mitgestalten können.

Politisch setzt sie sich unter anderem für eine soziale Energiewende ein, die niemanden zurücklässt und Kommunen stärkt, für eine moderne digitale Verwaltung, die den Alltag erleichtert sowie für lebendige Städte und Dörfer. Kultur versteht sie als demokratische Infrastruktur – nicht als Luxus. Zudem steht sie klar gegen Ausgrenzung, Hass und gesellschaftlichen Stillstand.

Beatrice Lindhorst erklärt:

„Ich mache Politik nicht, um lauter zu sein als andere, sondern um etwas zu bewegen. Damit Menschen bleiben können. Damit Teilhabe möglich ist. Und damit Zukunft funktioniert – für alle. Vielfalt, Respekt und eine offene Gesellschaft sind keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen jeden Tag verteidigt werden.“

Mit Beatrice Lindhorst setzen die Bündnisgrünen im Wahlkreis 24 auf eine engagierte Kandidatin mit klarer Haltung, kommunalem Blick und dem festen Willen, grüne Politik vor Ort sichtbar und ansprechbar zu machen.

Foto: Greta Hientzsch